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Ein sicherer Zugriffschutz kann durch verschiedene Möglichkeiten erlangt werden. MAXXdefense bietet Ihnen dazu verschiedene, auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittenen, Lösungen.

1. Passwort-Schutz: (bietet alleine keinen ausreichenden Schutz) 
Mit Passwörtern können Sie Ihre Daten oder Ihren Rechner einfach und mit relativ wenig Aufwand schützen. Diese Lösung reicht jedoch heutzutage nicht mehr aus. Mittlerweile gibt es Tausende von Tricks, mit denen sich Passwörter knacken lassen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, dann finden Sie dazu zahlreiche Informationen in unserem IT-Security Member Portal.

2. Chipkarten:
Chipkarten sind - wie der Name schon sagt - Karten (meist aus Kunststoff) mit programmierbaren Chips und bieten bereits einen deutlich höheren Schutz als ein Passwort. Moderne Chipkarten sind nicht nur durch immer größere Speicherkapazitäten, sondern auch durch die Universalität ihrer Betriebssysteme - z.B. bei Java-Karten - sehr leistungsfähig.

In vielen sicherheitssensiblen Anwendungen kommen intelligente Chipkarten als zentrales Sicherheitsmedium zum Einsatz.

Ein aktuelles Beispiel hierfür ist die "digitale Signatur", d.h. die Speicherung geheimer Schlüssel und Kryptofunktionen (symmetrische und asymmetrische Verschlüsselung, elliptische Kurven & RSA).
Die digitale Signatur wird bereits in verschiedenen Bereichen eingesetzt, zum Beispie im:
• Zahlungsverkehr: elektronische Geldbörsen, Kredit- und Debitfunktionen;
• Gesundheitswesen: Krankenversicherten-Karten, Speicherung sensibler Patientendaten
• Identifikationskarten: digitaler Dienstausweis, Personalausweis.

3. Token:
In einem "Security"-Token befindet sich in der Regel eine Chipkarte aus der keine Daten herauskopiert oder manipuliert werden können. Der Token kann an einem USB-Port angeschlossen werden und integriert somit die Vorteile einer Smartcarde, ohne dabei ein Kartenlesegerät (Hardware) zu benötigen. Achtung: Der Token darf nicht mit einem USB-Stick verwechselt werden, lediglich ein Speichermedium ist.

4. Biometrik:
Biometrische Identifikationsverfahren (häufig kurz als "Biometrie" bezeichnet) sind Methoden, die eine Person anhand physiologischer Charakteristika (Fingerabdruck, Gesicht, Muster der Iris) oder Verhaltensweisen (Stimme, Bewegung, [Unter-]Schrift) automatisiert erkennen. Dazu wird der menschliche Körper "vermessen".
Bei der erstmaligen Benutzung wird ein Datensatz gespeichert und bei weiteren Sitzungen werden die aktuellen Messwerte mit diesem Datensatz verglichen. Der gespeicherte Datensatz ist aber meist keine Bild- oder Tondatei, sondern ein komprimierter Datensatz ("Template"), der extrahierten Merkmale (zum Beispiel eine mathematische Beschreibung der Schnittpunkte der Fingerabdrucklinien oder des Irismusters) enthält.

MAXXdefense berät Sie gerne, welches Verfahren bzw. Produkt im Rahmen Ihrer individuellen Sicherheitsrichtlinien am besten für Sie geeignet ist und stellen es Ihnen zur Verfügung.